Pacaya Samiria-Nationalpark und Cusco / Machupicchu (25 Tage)

Diese Reise bietet euch einen spannenden Kontrast zwischen Natur und Kultur und gibt euch Gelegenheit, alle drei geographischen Zonen Perus - Küste, Regenwald und Hochland - zu entdecken. Wir starten in der Hauptstadt Lima, die direkt am Meer liegt und durch ihre Kolonialgeschichte besticht. Danach fliegen wir in das peruanische Amazonastiefland, um dort im Pacaya Samiria-Nationalpark ein Abenteuer der besonderen Art zu beginnen. Über einen Zeitraum von zwei Wochen werden wir uns auf Flüssen in Motor-, Ruderbooten und Einbäumen von Tarapoto nach Iquitos bewegen und dabei beeindruckende Einblicke in einen Landschaftsraum bekommen, die nur wenigen Privilegierten vorbehalten sind. Übernachten werden wir in Zelten, Hütten und einfachen Herbergen. Der Luxus dieser Reise besteht also nicht in bequemen Fortbewegungsmitteln und exquistien Unterkünften, sondern im engen Kontakt mit der Natur, ursprünglichen Wildnis und der Einsamkeit. Im Anschluss an die Flussfahrt geht es nach Lima und danach nach Cusco, zurück in die Zivilisation mit all den Annehmlichkeiten einer touristischen Infrastruktur. Hier haben wir die Möglichkeit, die alte Inkahauptstadt und auch die Ruinen von Machupicchu kennenzulernen.

 

Aktueller Termin: 2020. Für weitere Informationen und Preisanfragen kontaktiert uns!